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Zuversicht

24,70

Mira Magén

 

Originalsprache: Hebräisch
2018, Hardcover, 432 Seiten
dtv Verlagsgesellschaft
978-3-423-28151-5

 

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Anrührend, ergreifend und dabei voller Leichtigkeit:
eine Geschichte gegen den Sog von Trauer und Einsamkeit

»Ich mag Mira Magén immer, aber diesen Roman von ihr liebe ich am meisten!« Mirjam Pressler

 

Nava ist 39, als sie ihre Karriere als Innenarchitektin aufgibt, um als Kassiererin in einem Supermarkt zu arbeiten und sich in einem Seniorenwohnheim einzumieten. Ist sie verrückt? Nein.

Nava hat ihren Mann und ihren kleinen Sohn durch einen Unfall verloren. Und mit aller Kraft, die ihr geblieben ist, will sie sich jeder Zukunft verweigern. Doch so sehr sie sich verschließt, sie zieht Menschen magisch an:

Ein krisengebeutelter Kollege schüttet ihr sein Herz aus, die Alten, ihre neuen Nachbarn, wollen ihre Freundschaft, und da sind Männer, die sie verehren und schließlich – zu ihrer Überraschung – ihre Begierde wieder wecken.

Den Schlüssel zu ihrer Seele aber hat Hanan, ihr Bruder, der Tischler, der auf ungewöhnliche Weise alles daransetzt, sie zurückzuholen in den Fluss des Lebens.

 

Mira Magén, Anfang der fünfziger Jahre in Kfar Saba (Israel) geboren, blieb der orthodoxen, ostjüdisch geprägten Welt ihrer Kindheit bis heute verbunden, die Stationen ihrer Biographie verraten jedoch eine Revolte:

Studium der Psychologie und Soziologie, Ehe und Kinder, alle fünf Jahre ein anderer Beruf – Lehrerin, Sekretärin, Krankenschwester und schließlich Schriftstellerin.

Magén zählt neben Zeruya Shalev zu den bedeutendsten Autorinnen ihres Landes.

Ihr Werk, das Romane und Erzählungen umfasst, wurde u.a. mit dem Preis des Premierministers 2005 ausgezeichnet.

Mira Magén lebt in Jerusalem und hält viel beachtete Poetik-Vorlesungen, derzeit an der Hebräischen Universität Jerusalem.

 

Pressestimmen

Mira Magéns Stärke besteht darin, von Bewährungsproben zu erzählen, die neue Lebensperspektiven eröffnen.
MONIKA KACZEK, David – Jüdische Kulturzeitschrift

 

Immer wieder ist man beim Lesen erstaunt, wie genau Mira Magén Gefühle, Stimmungen zu erfassen und auszudrücken versteht.
IRMTRAUD GUTSCHKE, Neues Deutschland, 07.06.2018

 

Ein Meisterwerk aus Israel, leise und hypnotisch, über eine Frau, die im Nirgendwosein wohnt.
PETER PISA, Kurier, 05.05.2018

 

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