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Jossel Rakovers Wendung zu Gott

12,40

Zvi Kolitz, Tomi Ungerer

 

Hrsg. v. Paul Badde
Originalsprache: Jiddisch
2.Auflage 2008, Paperback, 208 Seiten
Diogenes
978-3-257-23785-6

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Jossel Rakovers Wendung zu Gott: Jiddisch – Deutsch

Das fiktive Testament eines Warschauer Juden, aufgeschrieben in der Stunde seines Todes, versteckt in einer leeren Flasche, gefunden in den Trümmern des Warschauer Ghettos.

Dieser Text, der seit seinem Erscheinen immer wieder die Herzen der Menschen berührte, wurde von Paul Badde aus dem Jiddischen übertragen und liegt in einer zweisprachigen Ausgabe vor.

Tomi Ungerer hat sich von Zvi Kolitz Geschichte zu intensiven, eindrucksvollen Bildern inspirieren lassen.

 

»Ein ergreifendes menschliches und religiöses Dokument.«
Thomas Mann

 

Zvi Kolitz, geboren 1912 in Alytus, Litauen, als Sohn eines hochangesehenen Rabbiners, verließ 1937 seine Familie auf dem Weg nach Palästina, um in Florenz zu studieren. 1940 erreichte er Jerusalem, wo er sich in verschiedenen jüdischen Bewegungen engagierte. Als Abgesandter des zionistischen Weltkongresses reiste er nach Basel und Buenos Aires.

Später arbeitete er unter anderem als Journalist, Werber, Redner, Filmemacher, Produzent sowie Lehrer und lebte, trotz festem Apartment in Tel Aviv, viele Jahre mit Frau und Kind in Hotelzimmern aller Welt.

Zvi Kolitz starb 2002 in New York.

 

Tomi Ungerer, geboren am 28. November 1931 in Straßburg, verpatzte die Reifeprüfung, trampte dafür durch ganz Europa und veröffentlichte erste Zeichnungen im ›Simplicissimus‹.

In New York begann sein unaufhaltsamer Aufstieg als Illustrator, Kinderbuchautor, Zeichner und Maler. Seine Bilderbücher, etwa ›Die drei Räuber‹ oder ›Der Mondmann‹, sind moderne Klassiker.

Tomi Ungerer starb 2019 in Cork, Irland.

 

Pressestimmen

»Dieser Text ist fast ein Mythos, ein Buch von hoher literarischer und religionsphilosophischer Qualität. Von Tomi Ungerer kongenial bebildert.«
Katrin Diehl / Jüdische Allgemeine, Berlin

 

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