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Ich wünsch dir ein glückliches Leben

12,40

Jacky Dreksler

 

2017, Paperback, 20 Illustrationen, 432 Seiten
DuMont Buchverlag
978-3-8321-6414-0

 

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Das Leid meiner Mutter und ihr Geschenk an mich

Zwei Ghettos und zwei Konzentrationslager liegen 1945 hinter der polnischen Jüdin Fela Dreksler.
Eine Leidensgeschichte, die auch nach Kriegsende noch nicht vorbei ist. Denn nur zwei Monate nach ihrer Befreiung wird Fela von einer anderen ehemaligen KZ-Insassin zu Unrecht denunziert. Sie soll in Auschwitz Mitgefangene misshandelt haben.

Im Gefängnis bekommt Fela einen Sohn, Jacky, – und endlich Hilfe. Die Gefängniswärterin Claire Stahl nimmt sich ihrer an und erreicht schließlich, dass Fela aufgrund ihres schlechten Gesundheitszustandes begnadigt wird. Jacky und Fela ziehen zu ihrer Retterin.

Doch schon früh ahnt der kleine Jacky, dass das Motiv für Frau Stahls Hilfsbereitschaft alles andere als reine Nächstenliebe ist. Hinter der Maske der aufopferungsvollen Helferin verbirgt sich eine glühende Nationalsozialistin.

Als Jacky neun Jahre alt ist, stirbt seine Mutter und hinterlässt einen Sohn, der nicht viel anderes kennt als Leid, Ausgrenzung, Lügen und Unterdrückung.

In seinem Buch erzählt er, wie es ihm trotzdem gelang, ein erfolgreicher Mann und glücklicher Familienvater zu werden. Und wie sehr ihm das bemerkenswerte Credo seiner Mutter dabei half:
»Du musst versuchen, glücklich zu sein. Egal, was kommt. Du musst es wollen. Mehr als alles andere.«

 

Jacky Dreksler wurde 1946 in einem französischen Gefängnis geboren. Seine Mutter war eine polnische Jüdin und KZ-Überlebende, sein Vater ein französischer Jude, den er nie kennengelernt hat.

Jacky Dreksler studierte Soziologie und Philosophie und arbeitete als Segel- und Gitarrenlehrer, Journalist, Comicautor, Gagschreiber und Liedtexter.
Er war lange Jahre einer der meistbeschäftigten Fernsehautoren im Comedy- und Unterhaltungsbereich und erfolgreicher Fernsehproduzent.

Jacky Dreksler lebt mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern in Köln.

 

Pressestimmen

Ein sehr gutes Buch.”
Petra Pluwatsch, KÖLNER STADT-ANZEIGER

 

„Dieser Mann müsste Deutschland hassen, doch stattdessen schreibt er Witze.“
Stephan Draf und Stefan Schmitz, STERN.DE

 

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