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Fragwürdige Traditionsbestände im politischen Denken der Gegenwart

14,40

Hannah Arendt

 

Hrsg.v. Thomas Meyer, Nachwort von Eva Redecker
2021, Paperback, 224 Seiten
Piper
978-3-492-31757-3

 

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Hannah Arendt – Vier Essays

Die Essays in diesem Band sind aus Vorträgen entstanden, die Dr. Hannah Arendt in den Jahren 1953 bis 1956 an deutschen und amerikanischen Universitäten gehalten hat.

 

Der Titel versucht, die leitende Absicht der diesen Essays gemeinsamen kritischen Überlegungen anzudeuten. Diese befassen sich sachlich mit den in den Essaytiteln angezeigten Begriffen; die Kritik erfolgt durch eine Rückführung dieser Begriffe auf die politischen, geschichtlich gegebenen Erfahrungen, aus denen sie entstanden sind, und durch eine Konfrontation mit den modernen Erfahrungen, denen sie adäquat zu sein vorgeben.

 

Hannah Arendt, am 14. Oktober 1906 im heutigen Hannover geboren und am 4. Dezember 1975 in New York gestorben, studierte unter anderem Philosophie bei Martin Heidegger und Karl Jaspers, bei dem sie 1928 promovierte. 1933 emigrierte Arendt nach Paris, 1941 nach New York. Von 1946 bis 1948 arbeitete sie als Lektorin, danach als freie Autorin.

Sie war Gastprofessorin in Princeton und Professorin an der University of Chicago. Ab 1967 lehrte sie an der New School for Social Research in New York.

 

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