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Die Zeit der Ruhelosen

14,40

Karine Tuil

 

Originalsprache: Französisch
2.Auflage 2018, Paperback, 512 Seiten
Ullstein Taschenbuch Verlag
978-3-548-29054-6

 

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Ein grandioses Gesellschaftspanorama unserer Zeit

Furios erzählt Karine Tuil von Menschen, die getrieben sind von dem Wunsch nach Anerkennung, Geld und Macht – und beinah tragisch daran scheitern.

Der Aufstieg des brillanten Managers François Vély scheint unaufhaltsam. Bis seine Exfrau sich aus dem Fenster stürzt, als sie erfährt, dass er wieder heiraten will.

Der Tragödie folgt die Entdeckung, dass seine neue Lebensgefährtin in eine Affäre mit einem Offizier verstrickt ist, der völlig traumatisiert aus Afghanistan heimkehrt.

Außerdem wird Vély ein Mediencoup zum Verhängnis, man bezichtigt ihn des Rassismus und Sexismus. Als er persönlich und beruflich am Ende ist, ergreift ausgerechnet der Politiker Osman Diboula Partei für ihn – dabei ist Diboula bekannt als Wortführer gegen eine weiße gesellschaftliche Elite.

Wenige Wochen später kommt es im Irak zu einer Begegnung aller Beteiligten, die für Vély fatale Konsequenzen hat.

 

  • Nominiert für den Prix Goncourt, wochenlang auf der Bestsellerliste – eine der relevantesten französischen Autorinnen
  • Ein kluger, hochaktueller Gesellschaftsroman über den gnadenlosen Wettbewerb um Macht und sozialen Aufstieg

 

Karine Tuil, geboren 1972, Juristin und Autorin mehrerer gefeierter Bücher, darunter der Roman „Die Gierigen“. Zuletzt erschien ihr Roman „Menschliche Dinge“.

Karine Tuil lebt mit ihrer Familie in Paris

 

Pressestimmen

„Gleichzeitig kluge Bestandsaufnahme wie packender Thriller – und absolut lesenswert.“
Weser-Kurier, Iris Hetscher, 20.04.2017

 

„Der Roman ist spannend, anregend und dabei leicht zu lesen. Dringende Leseempfehlung.“
HNA Hessische/Niedersächsische Allgemeine, Johannes Mundry, 04.04.2017

 

„Gnadenlose Diagnosen unserer Zeit.“
Deutschlandradio Kultur, 22.03.2017

 

„Sie hat eins der besten und spannendsten Bücher dieses Frühjahrs geschrieben.“
FAS, Julia Encke, 19.03.2017

 

„Man verschlingt die Prosa dieser Autorin.“
Kölnische Rundschau, Thomas Linden, 17.03.2017

 

„Es ist der Stoff, der es in sich hat, die vielgestaltige Durchdringung einer beklemmenden Gegenwart.“

FAZ, Sandra Kegel, 09.03.2017

 

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